ERLEBNISTAG

SESSIONS

Fotoausstellung

Die Agenda 2030 für die Schweiz und die Welt

11.00 bis 18.00 Uhr | Forum

Anlässlich der Jahreskonferenz der Schweizer Entwicklungszusammenarbeit 2016 zur Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung beauftragte die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA den jungen Fotografen Dario Lanfranconi, die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung für eine Bilderausstellung zu illustrieren. Die ausgestellten Bilder sind im Rahmen dieses Auftrags entstanden.

17 Ziele in 17 Bildern geben hier nun einen Denkanstoss für mögliche Beiträge der Schweiz und erinnern daran, dass globale Herausforderungen nationale Grenzen überschreiten und sich weltweit alle Akteure – staatliche und private – gegenseitig beeinflussen.

Kunst als Denkanstoss – mit dem Creaviva über Biodiversität philosophieren

Kreativatelier Biodiversität

11.00 bis 18.00 Uhr | Forum

Paul Klee beschäftigte sich intensiv mit der Natur und dem Werden, Wachsen und Vergehen, und er stellte den Menschen auf eine «brüderliche Stufe» mit der Natur. Gemeinsam mit dem Publikum erschafft das Creaviva einen Ort des künstlerischen Nachdenkens über Biodiversität: Gäste werden von Kunstvermittelnden dazu angeleitet, ihre Gedanken und Gefühle über kreatives Mitgestalten einzubringen, sodass ein grosses Gemeinschaftswerk entsteht. Zusätzlich geht das Creaviva auf Stimmensuche und bietet dem jungen Publikum eine Plattform, Meinungen zu äussern und Debatten anzustossen.

Tierpark Bern – Mehr Raum für Vielfalt

Vielfalt Be-greifen – Ein Erlebniss für alle 5 Sinne

11.00 bis 18.00 Uhr | Forum

Der Tierpark Bern, mit seinen wunderschönen Anlagen an der Aare und im Wald, bietet Tieren mehr Raum zum Leben und Menschen mehr Raum für spannende Erlebnisse. Hier können Tiere entdeckt, Felle, Knochen und allerlei Tierisches ertastet, Gerüche erschnuppert und tierische Laute wahrgenommen werden.

Mit Spass und wissenschaftlichem Hintergrundwissen vermittelt das Team die Besonderheiten der Natur und hilft, das Verhalten von Tieren und ihre Bedürfnisse zu verstehen. Während des SSF wird der Tierpark Bern mit einer Vielfalt an «Tierischem» den Besuchern einen Einblick in die Wunder der Natur ermöglichen. Eine Einladung an Alle, zu staunen und zu be-greifen.

Upcycling von Secondhandkleidern

Upcycling von Secondhandkleidern

11.00 bis 18.00 Uhr | Forum

Kommen Sie in einem alten Hemd und einer alten Hose und sie gehen mit einer neuen Tasche am Arm. Dieses wundersame Szenario ist bei Rework ganz konkret machbar. Mit Nähmaschinen direkt vor Ort werden alte Kleider zu neuen Teilen umgenäht. Alles in der Absicht, die Lebensdauer von Textilien zu verlängern – denn nichts ist nachhaltiger als das, was nicht neu hergestellt werden muss. Hier liegt die Faszination von Upcycling: Es ist keine Materialproduktion nötig, es werden keine Anbauflächen, kein Wasser und keine Chemikalien benötigt.

Nachhaltige Stadtentwicklung

Die Stadt der Zukunft erfinden

13.00 bis 16.00 Uhr | Panorama 1

Städte sind die Treiber einer nachhaltigen Entwicklung. Was erwartet die Stadt der Zukunft von uns? Was macht ein Quartier aus? Wie gestalten wir Bern sozial, ökonomisch und ökologisch nachhaltig?

Am Beispiel bekannter Berner Gebäude entwickeln wir mit partizipativen Workshop-Formaten Zukunftsvisionen, auch Realutopien genannt. Bevölkerung und erfahrene Facilitatoren kreieren gemeinsam kreislauffähige Ideen, die das Potenzial haben, Realität zu werden. Kostenfreie Teilnahme auf Anmeldung.

«I’VE GOT THE POWER» – Bewegungs- und Flashmobeinführung für Menschen ab 5 bis 99 Jahren

Flashmob «Energy»

14.00 Uhr | Forum

In diesem Workshop erlernen wir eine energiegeladene Flashmob-Choreografie. Wir experimentieren bewegend und tanzend zum Thema Energie und deren Veränderung. Was bewegt Energie, was bremst Energie, wo gehen Energie-Impulse hin?
Der Flashmob wird mit Einbeziehung des Publikums am Anlass mehrmals vorgeführt.

Es sind keine tänzerischen Erfahrungen nötig um mitzumachen, Spass und Freude zählen!

Secondhand boomt. Aber was bringt das wirklich?

2nd Life: vom Textilabfall zum Hipster-Shirt

14.00 Uhr | Arena

Die Modebranche ist alles andere als nachhaltig. Der Anteil der Textilbranche am weltweiten CO2-Ausstoss beträgt zehn Prozent. Das ist mehr, als der internationale Flugverkehr und die Seeschifffahrt zusammen verursachen. Wer ständig neue Kleider kauft, schadet der Umwelt. Textilproduzenten, Start-ups und Kleidersammler versuchen, dem Problem mit neuen, innovativen Ideen zu begegnen: Ihr Ziel ist es, die Kleider möglichst lange im Kreislauf zu behalten. Kann Mode nachhaltig sein? Oder müssen wir einfach öfter verzichten? Gibt es eine Grenze des Wachstums?

Wir diskutieren mit Macherinnen und Experten über kreative Lösungsansätze, die eine umweltfreundlichere Alternative für Konsumentinnen und Konsumenten bieten.

Für diese Session können sich Interessierte online anmelden:

Inspiring Future Entrepreneurs

SEF.NextGen Community

15.30 bis 18.00 Uhr | Szenario 1

24 Mitglieder der SEF.NextGen Community im Alter von 18 bis 27 Jahren erarbeiten Lösungsansätze zu Problemstellungen unserer Partner. Der Fokus der Problemstellungen liegt auf den Sustainable Development Goals (SDGs). Während zwei Stunden erarbeiten die Nachwuchstalente Lösungsansätze, welche sie am Ende den Casegebern pitchen.

Von der Netzhaut direkt ins Herz

Fair Traders

20.15 Uhr | Arena

Business not quite as usual. «Fair Traders» folgt drei Unternehmer*innen, die Verantwortung für die Gesellschaft und nachfolgende Generationen übernehmen. Denn sie alle wirtschaften nachhaltig und produzieren, ohne die Umwelt zu zerstören und die Menschen auszunutzen.

«Fair Traders» macht Mut, aktiv an der fairen Gestaltung unserer Zukunft teilzunehmen.

freier Eintritt

Ein utopischer Mikrokosmos voller Solidarität, Achtsamkeit und Empathie.

fem*ergy collective

18.00 Uhr | Arena

Das in Berlin gegründete fem*ergy collective bringt die musikalischen Welten der Indie-Artists Ay Wing, Cégiu, Donia Touglo, Mariama und Johanna Amelie als Supergroup zusammen. Diese Künstlerinnen, die sich jeweils in ihrer ganz eigenen musikalischen Sprache ausdrücken, teilen ihre Botschaften, poetische Visionen von Freude und Heilung, aber auch die Realität marginalisierter Identitäten.